♠ Film Review #1: "Die IV. Art"


"Paranormal Activity" kann einpacken!
Ich bin kein ausgeschriebener Fan von der Schauspielerin Milla Jovovich, bewundere aber Ihren Hang zu Filmen der Horror-Grusel-Szene. Diesmal ist das ganze noch mit ordentlich Science Fiction gespickt:
Der Film zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie eventuell der erste Kontakt zu Lebewesen aus fernen Galaxien ablaufen könnte. Ich frage mich dabei immer, wie wir in vielleicht 500 Jahren den ersten Schritt auf einen fremden Planeten angehen würden – sicherlich ähnlich wie hier - nur weniger Protoss-like! Denn nur so könnten wir mögliche Krankheiten und unbekannte Viren oder Bakterien zum Schutz der eigenen Sicherheit von Beginn an ausschließen. Eine Erforschung neuartiger Kreaturen im Vorfeld der Landung wäre also wohl kaum umgänglich. Wir würden nach heutigem Stand des Wissens wohl Roboter und Drohnen schicken.

Die Stimmung des Horrorspektakels kommt natürlich - wie so oft in diesem Genre - am besten zur späten Stunde ganz alleine, höchstens zu zweit, vor dem heimischen PC zur Wirkung. Da die Effekte deutlich besser als vergleichsweise in Paranormal Activity beim Zuschauer ankommen, entwickelt sich im weiteren Verlauf der Film zu einem spannungsgeladenen Schocker der allerbesten Sorte. Stellenweise stellen sich einem bei verschiedensten Szenen die Nackenhaare auf!

“Die vierte Art” wurde tatsächlich nach einer wahren Begebenheit gedreht, was die gezeigten Bilder natürlich noch gruseliger und bizarrer erscheinen lässt. Zudem werden Original-Ton und Bildaufnahmen nebenher zur Ergänzung der Szenen gezeigt.


Offizieller Trailer:



Fazit:
Alle Anhänger des Genres "Horror und Science-Fiction" werden sicherlich voll auf ihre Kosten kommen. Wer diesen Film kennt, kann über Kinostreifen wie Paranormal Activity nur noch müde schmunzeln. Milla ist wie immer eine absolute Augenweide und scheint wie immer wie gemacht für die Rolle. Große Schreckelemente, unfassbare Bilder und ein stimmiges Finale, welches dem Film einen letzten Hauch Drama mitgibt. Wie oft bei Filme, die auf realen Begebenheiten basieren, wird am Ende deutlich auf die momentanen Lebensumstände der im Film vorkommenden Personen eingegangen. Auch bei diesem Film lohnt es sich, nicht zu früh abzuschalten, denn im Abspan finden sich - zumindest auf der DVD-Variante - noch einige Original Telefonmitschnitte der Polizei, welche von der Begegnung der 1. Art berichten...

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