Ich kann morgens nichts essen!!

Der Volksmund kennt den Spruch:
Iss morgens wie ein König, mittags wie ein Bauer und abends wie ein Bettler!

Das frühe Mahl soll den gesamten Stoffwechsel für den ganzen Tag auf Hochtouren bringen. Wer es ausfallen lässt, würde damit der "schlanken Linie" sogar schaden, warnen einige Ernährungswissenschaftler. Doch was wirklich stimmt: Die erste Mahlzeit des Tages bietet die erste Gelegenheit des Tages, um Kalorien einzusparen - wer auf seine "schlanke Linie" achtet, sollte deshalb auf das Frühstück achten. Der Körper kommt von ganz allein, mit Sport oder zB. Hilfsmitteln wie Kaffee auf Touren!

Führende Wissenschaftler aus der Ernährungsforschung Deutschlands haben untersucht, welchen Einfluss die ersten Speisen auf Mittag- und Abendessen haben. Das Ergebnis: Wer morgens weniger isst, hat am Ende des Tages auch weniger Kalorien zu sich genommen. Bedeutet: Diese Menschen langten später am Tag nicht doppelt zu, weil Sie hungriger waren.

Wer keinen Wert auf die morgendliche Essensaufnahme legt, sollte sich darum nicht dazu zwingen. Wer hingegen gern und ausgiebig frühstückt, sollte andere Mahlzeiten kleiner ausfallen lassen und auf die Energiedichte der Lebensmittel achten. Brot mit Butter und herzhaftem oder süßem Belag liefert extrem viele Kalorien pro Gramm. Eine geringere Energiedichte haben dagegen Gemüse, Schinken, Quark und Eier. Auch mit Müsli ist Achtsamkeit geboten. Süße Fertigprodukte sind meist Kalorienbomben schlechthin. Wer selber mischt, lebt länger!



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