Terror und Religion, das hat nichts miteinander zu tun!?

Aus gegebenem Anlass möchte ich hier einmal alle Religions-Fraktionen zum nachdenken anregen. Ich selber bin kein religiöser Mensch - was nicht bedeuten soll, dass ich nicht glaube. Aber für meinen Glauben brauche ich keine Kirche, keinen Propheten und kein Buch!

Allerdings kenne ich die vorhandenen Religionen und auch einige Ihrer Bücher. Da ich mir persönlich ein Weltbild schaffen möchte, welches sich mit allen vorhandenen Mentalitäten auseinandersetzen kann. Ich habe mich hier dafür auf die Schriften konzentriert, welche die "glaubenden Religionsvertreter" selbst lesen und zitieren. Hierbei habe ich mich mal auf "Den Umgang mit dem Gegner/Feind" gestürzt und herausgesucht, was die einzelnen Religionen dazu sagen:

Man mag mich dafür jetzt - aus der ein oder anderen Richtung - hassen. Aber die folgenden Zitate aus den "Großen Büchern" dieser Welt, sind nicht von mir, sondern von denen, die auf Sie bauen:


Das JUDENTUM lehrt,
Schemot (2. Mose), Kapitel 23, Vers 4 und 5:

[Vereinfacht] “Wenn du den Ochsen deines Feindes oder seinen Esel triffst, wie er irre gehe, so sollst
du ihn zurückbringen. Wenn du den Esel deines Hassers sich hinstrecken siehst unter
seiner Last, so hüte dich, es ihm zu überlassen; mit ihm zusammen sollst du den Platz
verlassen.”

Das CHRISTENTUM lehrt,
Evangelium des Matthäus, Kapitel 5, Vers 43 – 48:

[Vereinfacht] “Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind
hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen,
damit ihr Söhne eures Vaters seid, der in den Himmeln ist! Denn er lässt seine Sonne
aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.”

Der BUDDHISMUS lehrt,
Versgedicht des Buddha über “Rechtes und unrechtes Tun”:

[Vereinfacht] “Denn nicht durch Feindschaft wird Feinschaft / Zu End´ auf Erden je geführt. / Durch
Nichtfeindschaft zur Ruh´ kommt sie: Dies ist das ewige Gesetz.”

Der TAOISMUS lehrt,
49. von den 81 Sinnsprüchen des Lao Tse:

[Vereinfacht] “Der Berufene hat kein Herz für sich. Er macht der Leute Herz zu seinem Herzen. Zu
den Guten bin ich gut, und zu den Nichtguten bin ich auch gut; denn das TAO ist die
Güte.”

Der KONFUZIANISMUS lehrt,
Lun Yü, Gung Ye Tschang (5.Buch), 22. Lehrgespräch:

[Vereinfacht] “Der Meister sprach: Be I und Schu Tsi gedachten nicht alter Fehler, darum blieben sie
frei von Groll.”


Der ISLAM lehrt,
Sure 2, Vers 191:

[Vereinfacht] “Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie trefft.”







Was nun?
Meine Meinung?
Wir sollten deswegen jetzt nicht in spiegelbildliche Verhaltensweisen verfallen und nun alle anfangen, Muslime zu hassen – aber wir sollten langsam vermuten, dass sich vom Koran tief geprägte Gesellschaften hoch pathologisch verhalten, und wir sollten solchen Menschen nicht naiv begegnen!

Wir sind nun mehr oder weniger gezwungen Ihnen so begegnen, wie dem als wahnsinnig erkannten Zivilisten, der jederzeit mit laufender Kettensäge in unseren Garten stürmen kann, während wir auf der Terrasse beim Frühstück sitzen...

Ich habe keine Angst vor Überfremdung!
Ich habe Sorge vor einer gesellschaftlichen Gesamtsituation in der Ich persönlich nicht leben möchte.

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